Adobe-Studie ermittelt Herausforderungen bei der Messung von Social Media Aktivitäten

Wir sitzen hier gerade im Pressezentrum und schreiben Euch live direkt aus der dmexco aus Köln. Die Themen hier könnten unterschiedlicher nicht sein. Was fällt auf? Die Messe ist voll. Gleich am ersten Tag muss man sich ab 11 Uhr schon in den Gängen drängen. Der Eingang NORD ist am besten für mich, denn hier erreiche ich die beiden Haupthallen 7 und 8 am besten. Es scheint, ob alle Unternehmen, die im Online-Marketing und Bereich eCommerce etwas zu sagen hätten, hier in Köln vertreten sind. Neben apprupt, Google, XING, facebook, etracker ist mir auch ADOBE aufgefallen, die hier auf der Messe ein spannendes Thema behandeln und Ergebnisse auf der dmexco vorgestellt haben: 78 Prozent der Marketing-Entscheider haben keinen Überblick über ihren Social Media ROI, Industriestandard für Nutzenermittlung wird daher nun gefordert.

Oberste Priorität für Europäische Marketing-Entscheider hat die Frage, wie sie den Wert ihrer Investitionen in Social Media messbar machen können. Dies ist das Ergebnis einer europaweiten Studie, die Adobe Systems heute im Rahmen der dmexco vorgestellt hat.

Die unabhängige Studie wurde vom Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von Adobe Systems durchgeführt. 500 Marketing-Direktoren in Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland und Skandinavien wurden erstmals hinsichtlich des Nutzungs- und Messverhaltens sowie der Einstellungen gegenüber Social Media Marketing in der gesamten Region befragt. 58 Prozent gaben an, dass „die Entscheidung darüber, wie der Wert ihrer Social Media Investitionen gemessen werden soll“, oberste Priorität im Social Media Marketing habe.

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Monatsspezial: Nicht alles nur ge-cloud – Cloud-Provider vorgestellt (Teil 1)

Dass die Cloud-Services den neuen Trend bei den Computer-, Smartphone- und Tablet- Nutzern wecken, ist nicht erst seit der IFA 2011 in Berlin bekannt. Dort hat sich nach Internet am TV, Tablets, Vernetzung auch die Cloud als Trend gezeigt.

Zu Recht, denn die Daten überall verfügbar zu haben, hört sich sehr gut an. Einziger Nachteil: Internetzugang und das Vertrauen des Cloud-Hosters ist Voraussetzung, um die Cloud-Services zu nutzen. Trotzdem soll die Zukunft der Tabletwelt im Cloud-Computing liegen. Die Preisunterschiede vom 16GB iPad zum 64 GB iPad sind gravierend hoch. Ein Delta in Höhe von EUR 200,- erschließt sich dieser Entscheidung. Für 200,- kann der Nutzer durchaus überlegen, ob seine Musik, Fotos und Videodaten statt auf einer Festplatte nicht in einer Datenwolke im Internet abspeichern möchte. Durchaus sind den kreativen Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt, denn auch Websites können in der Datenwolke gehostet werden und selbst eigentständige Programme können darin ausgeführt werden. Diese müssen nicht mehr direkt auf dem Tablet, Notebook oder Festrechner installiert sein, sondern starten direkt aus der Datenwolke.

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IAA 2011 – man könnte fast denken es wäre eine Apple Keynote …

Okay, da habe ich wohl etwas übertrieben, aber die Fülle von technischen Spielzeugen und iPads war gestern am 1. Pressetag der IAA wirklich überwältigend.

Wir vom iPadBlog.de – Team waren gestern natürlich für euch vor Ort und haben einfach mal das Auge schweifen lassen, nicht etwa auf die hübschen Messe Hostessen von der IAA (die habe ich euch nun mal verlinkt), wir hatten da eher technisches im Blick. Glaubt mir es war auch gar nicht schwer auf der Internationalen Automobil Ausstellung ein iPad zu entdecken, denn an fast jedem Stand gab es mindestens eins und wenn nicht, dann hatte ein Vertreter der anwesenden Presse halt eins. Ich habe euch mal ein paar Fotos von der IAA 2011 mitgebracht bei denen ihr verschiedene iPad Halterungen für Messen seht, dort sind die iPads dann auch gegen Diebstahl geschützt und auch den Homebutton kann man nicht mehr drücken (um so die App zu schließen). Da der Beitrag etwas länger wird, geht es direkt nach dem Teaser-Bild und einem „klick“ weiter.

(ja, auf dem Suchbild ist tatsächlich ein iPad versteckt ;))

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Vor Cybermobbing kann man sich schützen

Wenn Kinder ungern in die Schule gehen, könnte Cybermobbing die Ursache sein. Laut einer aktuellen Microsoft-Studie war bereits jeder vierte deutsche Schüler Opfer einer Mobbingattacke aus dem Internet. Vor allem Eltern können viel tun, um Jugendliche vor den Gefahren des Internets zu schützen. Diesen Artikel möchten wir besondern des Eltern widmen, die in den letzten Tagen bei der Einschulung Ihrer Kinder eine Erklärung unterschreiben sollten, dass keine Informationen von Schülern und Lehrern über die Schule im Internet auftaucht. Nachdem der Artikel „iPad Apps für Kinder – Lernen, Spielen und noch vieles mehr – doch ab welchem Alter?“ erhöhte Aufmerksmakeit bei unseren Lesern im positiven Sinne verursacht hat, möchten wir in diesem Themengebiet gerne weiter informieren.

Anfang September beginnt auch in den letzten Bundesländern das neue Schuljahr. Wenn sich Kinder nicht freuen, ihre Freunde und Klassenkameraden wiederzusehen, könnte das am „Cybermobbing“ liegen. Nach einer internationalen Studie von Microsoft wurde bereits jeder vierte deutsche Schüler Opfer einer virtuellen Mobbingattacke. International liegt Deutschland damit genau im Mittel. Am höchsten war der Wert in Brasilien: Hier gab die Hälfte der Befragten an, unter Cyberattacken zu leiden. Am niedrigsten lag die Quote in den USA mit etwa 16 Prozent.

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Adobe kündigt Adobe Flash Media Server 4.5 und Adobe Flash Access 3.0 an

Neue Verfahren vereinfachen das Streaming und den Schutz von hochwertigen Videoinhalten auf Desktops und anderen Geräten auf Basis von iOS, Android und Blackberry Tablet OS

Adobe hat heute auf der IBC 2011 Adobe Flash Media Server 4.5 und Flash Access 3.0 vorgestellt. Mit dem Flash Media Server 4.5 können Medienhäuser Videoinhalte außer auf verschiedenen mobilen Geräten, die Flash unterstützen, jetzt auch auf Apples iPad und iPhone ausgeben und erreichen so die größtmögliche Zielgruppe. Adobe Flash Access 3.0, eine Lösung für den zuverlässigen Schutz und die Vermarktung von Inhalten, ermöglicht es Rechteinhabern, ihre Videos und andere umfangreiche Angebote (nach der noch ausstehenden Veröffentlichung von Flash Player 11 und Adobe AIR 3) on-demand und auf höchstem Sicherheitsniveau auf unterschiedlichsten Geräten auszugeben.

Auf der IBC 2011 in Amsterdam präsentiert Adobe vom 9. bis zum 13. September seine Lösungen für Streaming-Videos wie beispielsweise Flash Media Server family, Flash Access, Open Source Media Framework (OSMF) und die Authentifizierungs-Lösung Adobe Pass, auf seinem Stand (Halle 7, Stand 7G27) im RAI Convention Center.

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Tipp: Seitenanpassung für Smartphones und Tablet-PCs bei eigener Website prüfen

Dieser Artikel soll Euch bei der Kontrolle und Überprüfung der eigenen Website behilflich sein, denn wir haben heutzutage nicht nur den Desktop-Computer, der Eure Websites aufruft, sondern im Zuge des Smartphone Boom viele Tablet-PCs und Mobiltelefone, die das bereits sehr gut können.

Sicherlich habt ihr auch eines dieser Geräte? Klar, sonst würdet ihr hier auch nicht regelmässig lesen und Eure Informationen über Smartphones wie dem iPhone und Tablet-PCs wie dem iPad abgreifen. Nochmals willkommen, besonders alle neuen Leser, die sich hier „verirrt“ haben. Voraussichtlich sollen insgesamt 10,1 Millionen mobiler Endgeräte auf Basis eines Smartphones in diesem Jahr in Deutschland verkauft werden. Damit wäre jedes 3. verkaufte Gerät in Deutschland ein Smartphone.

Doch wie verändert sich nun das Nutzerverhalten durch ein Smartphone?

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