Das neue SAE Institute eröffnet in Bochum

Schon bald ist es soweit und Deutschlands achter SAE Standort öffnet in Bochum seine Pforten. Ab dem 14. November können dort Medieninteressierte Studiengänge aus den Bereichen Audio, Digitalfilm & Animation, Webdesign & Development, Digital Journalism & Crossmedia Publishing sowie Interactive Entertainment belegen und werden auf eine professionelle Karriere in der Medienindustrie vorbereitet.

Die neue Niederlassung ist mit modernstem technischen Equipment ausgestattet und wurde in puncto Design so konzipiert, dass sie den Studenten ein optimales Lernumfeld bietet und die Kommunikation zwischen den Dozenten und den zukünftigen Medienexperten fördert.

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Muppetblitznachricht: Dirks erstes eBook

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Was App-Entwicklung in Deutschland wirklich kostet

Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen? Eine Studie hat dies in einer umfangreichen Befragung unter Entwicklungsstudios und Agenturen herausgefunden. Kernergebnis: Die Honorare, die ein Auftraggeber einer Agentur oder Dienstleister zahlen muss, schwankt dabei sehr stark, je nachdem für welche Zielplattform entwickelt werden soll.

Generell existieren für Apps zwei Berechnungsverfahren:

  • den Pauschalpreis und
  • den Preis pro Funktion

Die überwiegende Zahl der in Deutschland entwickelten Apps wird eher nach Einzelposten als nach Komplettpreis kalkuliert, so die Erhebung des Branchendienstes iBusiness.de.

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Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers

Die Biografie „Steve Jobs“ von Walter Isaacson erscheint heute, Donnerstag, 27. Oktober, auf Deutsch bei C. Bertelsmann. Dabei musste die Startauflage auf ganze 250.000 Exemplare erhöht werden.

Den Namen kannte ich vorher nicht, das gestehe ich: Walter Isaacson ist aber der Autor erfolgreicher Biografien über Benjamin Franklin und Albert Einstein und legt mit „Steve Jobs. Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers“ die erste und einzige von Jobs persönlich initiierte und autorisierte Biografie vor. In seinem Buch gibt Isaacson einen faszinierenden Einblick in Jobs einzigartige Karriere wie in sein persönliches Schicksal.
Die Biografie stützt sich auf über vierzig Exklusivgespräche, die W. Isaacson über zwei Jahre hinweg mit Jobs führte, sowie auf Interviews mit Angehörigen, Kollegen, Rivalen, Freunden und Gegnern. Ergebnis ist ein detailliertes Porträt der kreativsten und innovativsten Unternehmerpersönlichkeit unserer Zeit. Isaacsons Buch erzählt Jobs‘ ganze Lebensgeschichte – die private wie die öffentliche. Erstmals wird bisher Unbekanntes, etwa aus Jobs Kindheit oder über die frühen buddhistischen Einflüsse, erzählt, ebenso wie Insiderstories aus dem Designstudio oder über seine innovativen Impulse für Pixar und Apple.

Obwohl Jobs mit diesem Buchprojekt kooperierte, hat er nicht versucht, es zu kontrollieren. Er wollte nicht, dass etwas verschwiegen wurde, und ermutigte seine Freunde, sich offen zu äußern. Isaacson fängt seine Leidenschaft, seinen Perfektionismus, seine Dämonen, seine Talente, seine Unnachgiebigkeit und Hartnäckigkeit ein und erzählt einzigartig und packend die Geschichte des bedeutendsten Firmenchefs unserer Zeit.

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Akku sparen und die Laufzeit verlängern beim iPad unter iOS5

Alte iPad-Hasen und iOS-Füchse werden nun gähnen und dürfen sich in den Kommentaren über die Dinge auslassen, die ich nun vergessen habe. Der iPadBlog spricht aber auch die Anfänger an, die gerade mit dem iPad den ersten Kontakt zu Apple bzw. zu Tablet-PCs machen und genau für die ist dieser Blogbeitrag nun gedacht:

Akku sparen und die Laufzeit vom iPad verlängern

Unter den Einstellungen wird man viele Möglichkeiten finden die Akku-Belastung herunter zu schrauben. Wer sein iPad nur zuhause im eigenen W-Lan Netzwerk benutzt, braucht sich auch nicht mehr über andere Netzwerke hinweisen lassen. Unter dem Menüpunkt „Mitteilungen“ kann man auswählen, welche Apps in der Mitteilungszentrale Nachrichten zeigen dürfen. Darunter findet ihr die Apps die nicht in der Mitteilungszentrale aufgeführt werden. Hier macht es die Mischung: Wer viele Apps in der Mitteilungszentrale (die man sich übrigens anzeigen lassen kann wenn man oben auf dem Display von oben nach unten streicht) hat, muss sich nicht wundern, wenn der Akku sich auch schnell entleert.

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Ein Mensch ist von uns gegangen – Steve Jobs verstorben

Der heutige Morgen wurde von der Meldung überschattet, dass der im August 2011 von Apple zurückgetretene Firmenchef im Alter von nur 56 Jahren verstorben ist.

Ich weiss nicht, wie es Euch ergangen ist, aber den Kloß im Hals habe ich deutlich gespürt. Das erste komische Gefühl hatten wir bereits bei seinem Rücktritt vor wenigen Wochen. 2004 wurde Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. 5 Jahre später bekam Jobs eine neue Leber transplantiert und musste erneut von Apple eine Pause nehmen.

Jobs wurde dabei eines bewusst: Der Tod sei die beste Erfindung im Leben. Er ist es nämlich, der die Kraft, die Leben verändert ins Leben bringt. In diesem Zug riet er damals auch allen Studenten bei einer privaten Vorlesung: „Ihre Zeit ist begrenzt, also verschwenden Sie sie nicht, indem Sie anderer Leute Leben leben. Lassen Sie sich nicht von Dogmen einfangen. Lassen Sie nicht zu, dass der Lärm fremder Meinungen Ihre eigene innere Stimme übertönt.“

Steve Jobs rät uns also nicht nur Mut zu besitzen sondern vermehrt dem Herzen und der Eingebung zu folgen. Die Verwirklichung eines selbst, geschieht nur durch Arbeit, die einem Freude bereitet. „Bleibt hungrig und verrückt zugleich!“

Er hinterlässt vier Kinder und eine Frau. Durch seine schwere Krankheit hatte er den Tod vor Augen und fürchtete diesen Schritt nicht mehr. „Jetzt ist Platz für das Neue,“ wie er selbst immer deutlich mitteilte. Während ich diese Zeilen hier schreibe, läuft im Hintergrund der Song „Wonderful Life“ von Hurts. Lohnt sich mal heute reinzuhören.

Die angehängte Audiodatei ist vom ARD-Hörfunkstudio Los Angeles (gesprochen von Korrespondentin Selma Üsük am 06.10.2011 02:36 Uhr) und beschreibt in wenigen Minuten das Leben von Steve Jobs.

Dieser heutige folgende Artikel wird durch Meinungen der anderen Autoren und Ergänzungen weiter wachsen. Es soll sich lohnen, heute mehrmals vorbei zuschauen.

Wichtiger Hinweis

Ihr wisst, dass wir noch eine Spezialsendung mit dem Titel „Tribute to Steve Jobs“ erstellen und vorbereiten wollen. Deshalb zögert bitte nicht, Eure Gedanken, Erinnerungen und Worte der Teilnahme mit uns zu teilen. Gerne per Audiokommentar unter der Festnetznummer 032 12 / 12 24 662 oder schreibt eine Email an ErinnerungSteve@iPadBlog.de.

Bisher habe ich schon zwei Bücher von Steve Jobs gelesen und bin durch diese Werke ein großer Fan geworden. Aktuell hoffe ich, dass die Biografie mit dem Titel „Steve Jobs“ pünktlich am 21.11.2011 erscheint.

Weitere Einträge unserer Autoren

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Hinter den Kulissen bei videotrainingsworkshop.de

Dirk Küpper hat Apple Erfahrung seit 1987. Screenrecorder ist er seit Oktober 1999. Dirk sagt: Eine lange Zeit. Aber eine gute Zeit. Fing doch damals alles recht klein und beschaulich mit ersten Schritten auf Windows an. Hypercam nannte sich das kleine Programm. Das Leben als Supporter ist nicht immer leicht gewesen. Musste man früher noch zu einem Computer hinlaufen und es dem Anwender immer wieder vormachen, zeichnet man heute einfach die notwendigen Schritte am Bildschirm auf und stellt sie über das Internet zur Verfügung (1999 stellten wir Lernclips ins Internet, warum hat das damals kein anderer gemacht?). Mit einem Screenrecorder kann man auch Teamviewer, iChat oder Skype Sitzungen aufzeichnen und später als Download zur Verfügung stellen. Der Lernende macht nur noch Klick und schon hat er die Session auf seinem Rechner. In diesem Artikel möchte ich drei gängige Screenrecorder (Quicktime X, SnapzXPro und Screenium) vorstellen und vergleichen. Ein Interview mit Camtasia rundet den Artikel ab. Auf lange Sicht werden Videotutorials (Screencasts) textbasierte Tutorials auf Internetseiten immer mehr ablösen.