Muppetblitznachricht: Dirks erstes eBook

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#055: Für Steve

Diese Audioepisode ist für uns nicht einfach gewesen. Lange haben wir überlegt, ob wir einen Spezial-Podcast dazu bringen oder ob wir Euch mit den Gedanke, Erinnerungen alleine lassen sollen. Dank Eurer Kommentare wissen wir nun, dass es richtig ist, eine Episode „für Steve“ zu widmen und unsere Gefühle, Gedanken und Erinnerungen mit Euch (!) zu teilen.

Wir beginnen die 55. Episode ohne bekannten Trailer und starten mit dem „Think different“ – Text.

Zuschriften an ErinnerungSteve@iPadBlog.de

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Hinter den Kulissen bei videotrainingsworkshop.de

Dirk Küpper hat Apple Erfahrung seit 1987. Screenrecorder ist er seit Oktober 1999. Dirk sagt: Eine lange Zeit. Aber eine gute Zeit. Fing doch damals alles recht klein und beschaulich mit ersten Schritten auf Windows an. Hypercam nannte sich das kleine Programm. Das Leben als Supporter ist nicht immer leicht gewesen. Musste man früher noch zu einem Computer hinlaufen und es dem Anwender immer wieder vormachen, zeichnet man heute einfach die notwendigen Schritte am Bildschirm auf und stellt sie über das Internet zur Verfügung (1999 stellten wir Lernclips ins Internet, warum hat das damals kein anderer gemacht?). Mit einem Screenrecorder kann man auch Teamviewer, iChat oder Skype Sitzungen aufzeichnen und später als Download zur Verfügung stellen. Der Lernende macht nur noch Klick und schon hat er die Session auf seinem Rechner. In diesem Artikel möchte ich drei gängige Screenrecorder (Quicktime X, SnapzXPro und Screenium) vorstellen und vergleichen. Ein Interview mit Camtasia rundet den Artikel ab. Auf lange Sicht werden Videotutorials (Screencasts) textbasierte Tutorials auf Internetseiten immer mehr ablösen.

#V079 Wie ihr eine externe Festplatte an das iPad anschliesst

Eine Packung mit einem USB 3.0 Adapter, Abnehmbaren USB 3.0-Kabel, USB-Stromkabel, USB-Netzteil und USB-Auto-Ladegerät beschreibt den Packungsinhalt mit der GoFlex Satelitte Wi-Fi-Festplatte. Die soll Eure Lösung sein, um den Speicherbedarf für Euer iPhone oder iPad (auch andere Tablets gehen problemlos) abzudecken.

Lange haben wir auf eine Lösung wie diese gewartet. Eine WLAN-Festplate versorgt unser iPad mit Musik, Videos und Bildern. Doch ob die Einstellungen und die Handhabung wirklich funktionieren, zeigt dieser Bericht samt Video. Vorab möchte ich erwähnen, dass das Aufspielen der Festplatte mit eigenen Materialien auf dem Mac sehr lange gedauert hat. NTFS-Formatierungen, Installationen von MacInstaller und einer Media Sync Software sind Voraussetzung. Leider geht es nicht intuitiv über den Finder.

Doch die Festplatte verspricht endlich die günstige Speichererweiterung, die wir für unser iPad lang ersehen. Jedes Familienmitglied beispielsweise kann drahtlos auf die zahlreichen Filme zugreifen, die ihr auf die GoFlex Satellite hochgeladen habt. Das bedeutet auch: drei verschiedene HD-Filme drei verschiedene Geräte – alles zur selben Zeit.

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#V078 MacApp des Monats: FX Photo Studio Pro als digitaler Bildbearbeitungsbegleiter

Bildbearbeitung ist etwas Feines. Fotokreationen mit tollen Effekten beeindrucken einfach unser Auge. In der heutigen Videoepisode zeigt unser Sprecher und Redakteur Dirk Küpper eine Software, die es offiziell noch gar nicht gibt! Ihr seht in dieser Episode eine kurze Einführung  unsere MacApp des Monats mit dem prägnanten Namen FX Photo Studio Pro.

Das Highlight ist, dass ihr als iPadBlog-Zuschauer schon heute die Version 2 mit vielen Verbesserungen zum gleichen Preis erwerben könnt. Dafür hatte der Hersteller Macphun direkt gesorgt, als wir über die Promotion dieser MacApp gesprochen haben. Welchen Mehrwert können wir den Zuschauern schon jetzt bieten? Einfach die aktuellste Version vor dem MacAppStore anbieten.

Die MacApp gibt es aber nicht nur für den Computer, sondern auch als iPhone- und iPad-Version. Einmal mit einer Version begonnen, nutzt der App die intuitive Bedienung auf allen anderen devices. Es ist fest zuhalten, dass es zahlreiche Helfer im Bereich Bildbearbeitung gibt, aber nur wenige Programme, die übergreifend auf iOS und OS X vorhanden sind.

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Adobe kündigt Adobe Flash Media Server 4.5 und Adobe Flash Access 3.0 an

Neue Verfahren vereinfachen das Streaming und den Schutz von hochwertigen Videoinhalten auf Desktops und anderen Geräten auf Basis von iOS, Android und Blackberry Tablet OS

Adobe hat heute auf der IBC 2011 Adobe Flash Media Server 4.5 und Flash Access 3.0 vorgestellt. Mit dem Flash Media Server 4.5 können Medienhäuser Videoinhalte außer auf verschiedenen mobilen Geräten, die Flash unterstützen, jetzt auch auf Apples iPad und iPhone ausgeben und erreichen so die größtmögliche Zielgruppe. Adobe Flash Access 3.0, eine Lösung für den zuverlässigen Schutz und die Vermarktung von Inhalten, ermöglicht es Rechteinhabern, ihre Videos und andere umfangreiche Angebote (nach der noch ausstehenden Veröffentlichung von Flash Player 11 und Adobe AIR 3) on-demand und auf höchstem Sicherheitsniveau auf unterschiedlichsten Geräten auszugeben.

Auf der IBC 2011 in Amsterdam präsentiert Adobe vom 9. bis zum 13. September seine Lösungen für Streaming-Videos wie beispielsweise Flash Media Server family, Flash Access, Open Source Media Framework (OSMF) und die Authentifizierungs-Lösung Adobe Pass, auf seinem Stand (Halle 7, Stand 7G27) im RAI Convention Center.

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HP Touchpad und WebOS: Weitere Zukunft?

Dass ein Unternehmen im Bereich Informationstechnologie zugibt, in einem speziellen Bereich nicht weiter machen zu wollen, kommt selten vor. Doch es ist bei Hewlett Packard passiert. Der interne Radikalumbau geschieht in vollen Zügen. Nicht nur wird das „Touchpad“ als ein iPad-Mitstreiter abgeschaltet, sondern gleich das ganze Smartphone-Geschäft. Der Reset-Knopf wurde heute offiziell gedrückt, obwohl schon seit drei Tagen die Gerüchte die Runde im Internet gedreht haben.

Man könnte glauben, es ist eine Marketingstrategie, denn nun realisieren die Menschen zwei Dinge:

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