Digitale Kunstserie Teil 4: Eine weitere Empfehlung für die künstlerische Ader

 

Im AppStore herrscht ein unglaubliches Wachstum – doch interessiert sich der Nutzer wirklich für die künstlerischen Apps, hat es im AppStore mit der Deutschen Bank und Art Works Frankfurt noch längst nicht aufgehört. Es ist beachtlich, dass in diesem Segment eine weitere App angeboten wird, die weitere künstlerische Adern abdeckt.

Nachdem wir Euch im ersten Teil unserer Kunstserie einen groben Überblick über die App Deutsche Bank Art Works Frankfurt, im zweiten Teil durch ein Video einen Einblick in die aktuelle globale Kunstszene gegeben haben und im dritten Teil auf die beiden unterschiedlichen iPhone und iPad-Varianten hingewiesen haben, ist Euch sicherlich die Frage aufgekommen, ob es neben der App Deutsche Bank Art Works Frankfurt (auch Android-Version) noch weitere Versionen für das Apple iPhone als auch für das iPad gibt. Denn viele Art Works Frankfurt Nutzer haben sich mindestens zwei weitere Apps heruntergeladen, die in diesem Beitrag ebenfalls Beachtung finden.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 10.0/10 (9 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: +9 (von insgesamt 9 Bewertungen)

Jetzt wird es ernst! Bye MobileMe

Nach .mac und MobileMe nutzen die meisten Anwender iCloud. Doch der Dienst MobileMe läuft zum 30. Juni 2012 aus. Danach unterbindet Apple den Zugriff auf alle dort abgelegten Dateien.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 4.9/10 (7 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: +1 (von insgesamt 7 Bewertungen)

LÜK-App als Universal-App: Kinder nutzen den beliebten LÜK-Kasten nun auf iPhone und iPad

Nach dem 11. iPadBlog GetTogether Event zum Thema „Needs For Parents“ ist der Fokus auf Erziehung mit dem iPad gesetzt worden. Denn gerade Lernen kann richtig Spaß machen. Viele Kinder kennen den roten LÜK-Kasten und die dazu passenden Übungshefte bereits aus der Schule. Lernen, Üben, Kontrollieren: So gelingt Lernen einmal mit besonders viel Freude und ganz ohne Stress. Die kostenlose LÜK-App nutzt das System nun auch auf dem iPhone, iPod touch und iPad. Kinder der Vorschule und der Klassen 1 bis 4 platzieren die LÜK-Plättchen besonders komfortabel auf den Apple-Geräten, um am Ende über das entstandene Muster zu kontrollieren, ob alle Aufgaben richtig gelöst wurden.

Fassen wir kurz zusammen

  • Neu: LÜK-App (Lernen, Üben, Kontrollieren)
  • Universal-App für iPhone, iPod touch und iPad
  • Lernsystem mit Spiel und Spaß
  • Mit eingebauter Lernkontrolle
  • Für Vor- und Grundschulkinder und die ganze Familie
  • Seit 45 Jahren erprobt und pädagogisch empfohlen
  • Lerninhalte als In-App-Kauf freischaltbar (je 1,59 Euro)
  • Preis: Gratis-App
  • Link: http://www.panvision.de/luek-app/index.html 
VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 8.2/10 (17 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: +9 (von insgesamt 11 Bewertungen)

arktis.de schaltet das Licht im USB-Dock-Kabel an: Jetzt sieht man, wie der Strom ins iPad fließt!

Sobald iPad-Besitzer Zuhause ankommen, schließen sie ihr Gerät sofort an das einsatzbereite USB-Dock-Kabel an, sodass sich der Akku mit frischem Strom vollsaugen kann. arktis.de sorgt nun für ein Feintuning am Schreibtisch und holt die PowerFlow-Kabel aus Australien nach Deutschland. Sie leuchten blau. Und sobald ein Apple-Gerät angeschlossen wird, bewegen sich die blauen Lichter animiert von der Stromquelle weg in Richtung, iPhone, iPod oder iPad. Man kann förmlich sehen, wie die Elektronen durch das Kabel sausen.

Strom ist nicht gelb, nicht grün und auch nicht weiß, er ist blau. Das wissen jedenfalls alle Anwender, die das PowerFlow-Kabel einsetzen. Das Kabel aus australischer Herstellung ist im Grunde genommen nichts anderes als ein USB-Dock-Kabel, wie es täglich zum Aufladen der verschiedenen Apple-Geräte benötigt wird. Es ist einen Meter lang und lässt sich wahlweise an einen freien USB-Port am Rechner anstöpseln oder mit dem passenden Power-Adapter an die Steckdose anschließen.

Die Besonderheit beim PowerFlow-Kabel: Es leuchtet blau, sobald der Kontakt zum Rechner oder zur Steckdose hergestellt wird. Wird ein iPhone, ein iPod touch oder ein iPad an das Kabel angeschlossen, so bewegen sich die blauen Lichter sogar animiert von der Stromquelle in Richtung Akku.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 9.4/10 (16 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: +15 (von insgesamt 15 Bewertungen)

Puzzle für Kinder – Wilde Tiere: Neue Gratis-App fürs iPad lässt Kinder im Alter von 1-4 viele bunte Holztiere zusammensetzen!

Am 24. Mai 2012 veranstalteten der iPadBlog und die denkform GmbH den 11. iPadBlog GetTogether zum Thema „Needs For Parents“. Hier kam die Frage auf, ob es denn auch eine App gäbe, die Holzpuzzle simuliere, denn kleine Kinder können sich stundenlang mit einem Holzpuzzle beschäftigen und die ausgesägten Teile zu bekannten Tieren zusammensetzen. Das Problem: Diese Puzzles sind dank ihrer teuren Verarbeitung nicht eben preiswert, sodass die Eltern nicht endlos für Nachschub sorgen können. „Puzzle für Kinder – Wilde Tiere“ simuliert die Holzpuzzles auf dem iPad – und bringt bereits zwei kostenlose Motive mit.

In dieser App-Vorstellung können wir nun einen Nachtrag innerhalb von 24 Stunden liefern.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 10.0/10 (14 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: +13 (von insgesamt 13 Bewertungen)

#066 Interview mit TripePlay – Kinder und das iPad

Willkommen zur 66. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

 

In dieser Ausgabe wollten wir einen Entwickler aus China direkt befragen, wie Kinder und das iPad zusammen passen. Deshalb befassen wir uns in dieser Ausgabe mit den folgenden Themen:

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 10.0/10 (15 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: +15 (von insgesamt 15 Bewertungen)

Digitale Kunstserie Teil 3: Zwei Türme und zwei Geräte: Vergleich einer iPhone und einer iPad-App

Manche Apps werden in einer iPhone-Version und in einer iPad-Version ausgeliefert. Beide Versionen bieten aufgrund der Beschaffenheit des Endgerätes unterschiedliche Vor- und Nachteile. Im dritten Teil unserer Kunstserie widmen wir uns der Praktikabilität und Zweckmäßigkeit der beiden App-Versionen.

Nachdem wir Euch im ersten Teil unserer Kunstserie einen groben Überblick über die App Deutsche Bank Art Works Frankfurt und im zweiten Teil durch ein Video einen Einblick in die aktuelle globale Kunstszene gegeben haben, ist dem aufmerksamen Betrachter sicherlich aufgefallen, dass die App Deutsche Bank Art Works – neben der Android-Version – sowohl für das Apple iPhone als auch für das iPad erhältlich ist. Beide Versionen haben nämlich eine eigene ID und sind somit eindeutig identifizierbar. Da die ID-Nummer der iPad-App größer ist, schliessen wir daraus, dass erst die iPhone-App im AppStore angeboten und danach die iPad-App angemeldet wurde. In der Tat, der AppStore bietet uns eine Fülle von Apps mit unterschiedlichen App-Darreichungsformen. Die wichtigsten Unterschiede sind die drei App-Darreichungsformen  iPhone-, iPad-, und Universal-App. 

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 10.0/10 (14 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: +15 (von insgesamt 15 Bewertungen)

#V103 Digitale Kunstserie Teil 2: Einblicke in die aktuelle globale Kunstszene

 

Im ersten Teil unserer Kunstserie haben wir Euch die App Deutsche Bank Art Works Frankfurt bereits vorgestellt. Im zweiten Teil möchten wir Euch das offizielle Video vorstellen, denn die Deutsche Bank Kunstsammlung ist eine der größten und renommiertesten Kunstsammlungen weltweit. Die Verantwortlichen wollten die Kunst, die in den beiden Deutsche Bank Türmen vorhanden ist, auch für Besucher zur Verfügung stellen, die eben nicht die Möglichkeit haben, selbst in dem Frankfurter Gebäude zu sein und damit diese Kunst zugänglich machen. Ein schöner und sehr praktischer Gedanke.

Die Kunstwerke sind so eingeteilt, dass die Deutsche Bank pro Etage einen Künstler zeigt. In Turm A wird die junge Avantgarde aus Europe und Deutschland gezeigt. In Turm B werden Künste aus dem Nahen Osten/Afrika, Amerika und Asien/Pazifik vorgestellt. Das Browsen innerhalb der iPad-App gestaltet sich für den Nutzer absolut intuitiv. Gefällt dem Nutzer eines der vielen Kunstwerke besonders, gibt es die Möglichkeit, dieses Werk mit den eigenen Freunden über facebook zu teilen.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 9.9/10 (13 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: +13 (von insgesamt 13 Bewertungen)

Vorstellung von Raketenkopfhörern: BOSE MIE2i

In den USA bin ich das erste Mal im Jahre 2003 auf BOSE-Geräte gestossen, da hat die Herrin des Hauses eine Gartenparty schmeissen wollen. Großes Gelände, Swimming-Pool, Fitness-Haus (!) und alles auch noch am See gelegen. Ja, den Amerikaner geht es da schon sehr gut. Auf meine Frage hin, wie sie die Gäste unterhalten will, sagte sie mir mit Musik. Nee, ist klar, aber wie sollen die Gäste diese Musik hören? Mit der BOSE Sound Dock. Dieses kleine Ding wird es doch nicht packen!

Ab 20 Uhr bin ich eines Anderen belehrt worden, denn das kleine Ding hatte richtig Power, kein Ton hat sich verzerrt angehört und die musikalische Untermalung ist perfekt gewesen. Seitdem habe ich großen Respekt vor dem Unternehmen. Jetzt schreiben wir das Jahr 2012 und es liegen mir das BOSE MIE2i Headset vor, welches extra für iPod, iPhone und iPad zugeschnitten ist. Im folgenden Abschnitt werde ich mich ein wenig mit den Kopfhörern beschäftigen und ein persönliches Urteil abgeben, ob ihr bei den mitgelieferten iPhone-Kopfhörern bleiben könnt oder sich eine Anschaffung lohnt.

Auf den ersten Blick sieht das In-Ear-System sehr schick aus und ermöglicht dank integrierter Kabelfernbedienung die Steuerung von anderen Apple-Produkten. Meine erste Frage galt dem Einsatzzweck. Beim Auspacken habe ich mir schon die ersten Gedanken über

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 10.0/10 (14 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: +14 (von insgesamt 14 Bewertungen)