PhotoFast i-FlashDrive V2 getestet

Ich habe mal einen weiteren externen Speicher für das iPad und Co. ausprobiert. Die Lösung PhotoFast i-FlashDrive ist mir aufgrund des USB Anschlußes auf der einen Seite des Adapters mit 16 GB Platz sympatisch, weil ich damit in der Schule sehr schnell Mediendateien vom iPad der Kinder auf den Rechner bekommen kann. 16 GB sind mir persönlich jedoch zu wenig, da mein iPad alleine schon über 64 GB verfügt. Häufiger Wechsel des Sticks wenn das iPad voll ist, muss ich daher notwendigerweise in Kauf nehmen.

i-FlashDriveHD_Dirk

Der Stick hat auf der anderen Seite den klassischen Port für iPodTouch, iPhone und iPad oder mit einem Aufsatz die Möglichkeit gleich an den Lightning Anschluß zu stöpseln/verbinden. Ist die Anwendung dafür noch nicht auf dem IOS Gerät, springt es sofort an die richtige Stelle im iTunes-App-Store und die App wird kostenlos heruntergeladen. Internetverbindung ist an dieser Stelle von Vorteil, weil auch eine Verbindung in die Dropbox möglich ist. Sugarsync, bitcasa und Co. fehlen leider noch. Coole Sache: Der Speicher kann in einen Windows PC oder in einen Apple Computer gestöpselt werden, damit die Daten auf den Rechner oder umgekehrt kommen. Eine zusätzliche Software auf dem PC oder Computer ist nicht notwendig. Die Geschwindigkeit ist über USB beeindruckend schnell. Videos lassen sich ruckelfrei vom Stick auf dem iPad wiedergeben. Die Dateiformate sind für den kleinen Transporter kein Problem: pdf, jpg, mov, m4v, mp4, h.264 bis zu 720p.

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#071 Cebit Nachlese – Interview am ZEISS-Stand

Willkommen zur 71. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

Die Cebit hat seit 24 Stunden Ihre Pforten geschlossen Es ist wieder eine tolle IT-Woche mit vielen Fachbesuchern und Herstellern gewesen. Was übrig bleibt, sind unsere Erinnerungen an gute Produkte, an Gadgets die wir uns 2013 noch kaufen möchten, aber auch von innovativen Trends, die bereits in bester Umsetzung sind. Wir haben nach 48 Stunden aktiver Suche den interessantesten und trendigsten Stand auf der CeBit gefunden und uns zu einem Interview mit Michael Werni getroffen.

 

Titelbild Episode 71

 

In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:

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CeBit Trend: Es muss nicht immer Cloud sein

Synology Cloud StationDiese Frage wird mir oft gestellt: Wenn ein gemeinsamer Datenbestand von mehreren Nutzern bearbeitet werden soll, muss zwangsweise die Lösung Cloud lauten? Ich sage nein, denn die Cloud beschreibt zwar eine aktuelle Trendrichtung im Bereich IT und wir iPad-Nutzer genießen mit dem Speicherplatz-unterdimensionierten-Tablet den ein oder anderen Clouddienst, doch wer nicht unbedingt „absolute modern“ sein muss, findet mit NAS-Servern eine hervorragende Lösung, die durchaus weitere Vorteile mitbringt.

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Schrumpft das Internet mit lokalen Angeboten? Google+ Local als App verfügbar

Icon Google+ Local - Google, IncUnser geliebtes Internet ist weltweit abrufbar. Das ist auch gut so, doch das WorldWideWeb stellt nun auch weitere Herausforderungen dar, besonders für diejenigen, die lokal unterwegs sind und aus einem bestimmten Distanzradius Informationen aus dem „weltweiten“ Internet schöpfen möchten. Damals haben wir die Anwendung Google Places genutzt, welche es unter diesem Namen nicht mehr gibt. Eine verbesserte Suche nach Orten, auch jene, die nicht in der Nähe sind, kann der Nutzer gegebenfalls über Spracherkennung suchen. Rechtzeitig zur CeBit möchte ich die App Google+ Local in Hannover testen und präsentiere damit unsere App des Monats im März 2013.

Was ist Google+ Local?

Auf Google+ Local kann der Nutzer Geschäfte, Restaurants und andere Orte entdecken und die eigenen Erfahrungen mit anderen teilen. Damit der Nutzer sich vor dem Besuch ein Bild machen kann, haben die Macher von Google+ Local die informative 30-Punkte-Bewertungsskala von Zagat integriert. Und auch die von Zagat zusammengefassten Erfahrungsberichte von Nutzern helfen Euch, sich für einen Ort zu entscheiden.

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Business: Wie das iPad zum Quittungsblock wird

quApp PLUS - Form is KingDie Frage stellen wir uns immer wieder: Wie kann mich das iPad oder mein Smartphone im täglichen Geschäftsumfeld unterstützen? Bei den Recherchen werde ich in meiner Stadt, wo ich selber aufgewachsen bin und über 27 Jahre gelebt habe, fündig. Am Rhein in Düsseldorf spreche ich mit einem Vertrauten über die verschiedenen Anwendungen auf einem iPad und kontrovers wird über den Laptop-Ersatz diskutiert. Beim Thema Rechnungserstellung kommen wir auch auf eine alltägliche Situation: „Können Sie mir bitte eine Quittung ausstellen?“ – Eine Frage, die nicht nur beim Bäcker gestellt wird, wenn es eine LDPcom Betriebsfeier gibt. Auch um schnell eine Quittung auszustellen, kann heute das Tablet und Smartphone benutzt werden. Die leicht zu bedienende App der „Form is King“ GbR aus Düsseldorf erzeugt Quittungen wie sie jeder von uns kennt, mit Unterschrift und Firmenlogo – als PDF. Hört sich gut an?

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FileMaker gibt Einblick in Beispiellösungen für mobile Datenbankanwendungen

Mit FileMaker Go können Sie Ihre FileMaker Pro-Daten auf Ihrem iPad ansehen, suchen oder bearbeiten. Ob Sie den Bestand Ihres Warenlagers prüfen, Veranstaltungen vor Ort organisieren oder auf Reisen den Projektstatus aktualisieren möchten, das alles können Sie von unterwegs erledigen. Erstellen Sie Ihre Datenbanken mit FileMaker Pro und greifen Sie dann mit FileMaker Go von unterwegs darauf zu. FileMaker Pro-Layouts sehen auf dem großen Display des iPads beeindruckend aus. Für die meisten Lösungen sind keine Anpassungen nötig.Wie wäre es, wenn ein Hersteller bereit wäre, folgendes Feature zur Verfügung zu stellen: Kostenfreie Demoversionen sollen Unternehmen anregen, eigene Lösungen für iPad und iPhone zu erstellen. Dieses Unternehmen gibt es: FileMaker bietet Unternehmen ab sofort den kostenfreien Zugang zu Demoversionen von individuell erstellten mobilen Datenbankanwendungen. Die Lösungen für iPad und iPhone stehen zentral auf einer eigenen FileMaker iOS Demo Solutions-Webseite zum Download bereit. Beispielhaft wird damit ein breites Spektrum von bereits realisierten mobilen Anwendungen abgedeckt. Alle Lösungen wurden von führenden unabhängigen Entwicklern mit FileMaker erstellt.

Die Beispiele sind als zeitlich eingeschränkte Demoversionen erhältlich. Die deutschen Demos umfassen Lösungen für folgende Anwendungsbereiche: Kontakterfassung, Geschäftsauswertungen, KFZ-Schadenserfassung, Terminologiesystem und Zeiterfassung.

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Street View: Neue App holt Google-Straßenbilder wieder in die Karten-App zurück!

Icon Street ViewAch her je, erinnere ich mich noch das erste Mal, als eine Kartenfunktion ordentlich für Furore sorgte: Street View ist in aller Munde gewesen. Was ein Aufstand, als die Google-Fahrzeuge durch unsere Stadt fuhren und Straßen und Gebäude fotografierten. Diejenigen, die nicht mit Ihren Häusern erscheinen möchten, haben sich längst schriftlich von einer Platzierung in diesem Dienst distanziert, allen anderen ist es egal. Jetzt hat sich jeder dran gewöhnt. Beim alten iOS 5.0 war noch alles in Ordnung. Da gab es noch die Karten-App mit dem integriertem Google Street View. Bei der neuen Version der Karten-App ist alles von Apple, da gibt es kein Street View mehr. Viele Anwender vermissen diese Ansicht aber, drum: FutureTap („Wohin?„) bringt sie wieder zurück. Die neue App „Street View“ integriert sich direkt in die Karten-App und erlaubt es, jederzeit wieder zu den beliebten Straßenbildern zu wechseln.

Fassen wir die App kurz zusammen:

  • Neue Universal-App für iPhone und iPad: „Street View“ 1.0
  • Start direkt aus der Karten-App möglich
  • Zeigt Street View Ansicht für beliebige Orte auf der Welt
  • Suche nach Ort, Adresse oder Adressbuchkontakt
  • Auswählen aus über 300 Galerie-Panoramen
  • Unterstützt auch Indoor-Panoramen über mehrere Stockwerke
  • Minikarte in der Ecke zeigt aktuelle Position, Blickwinkel und Sichtfeld
  • Integriert sich auch in die Umgebungssuche „Wohin?“
  • Preis: 0,89 Euro
  • Link: futuretap.com/streetview

Im neuen Betriebssystem iOS 6.0 hat Apple die altbewährte Google-Karten-App über Bord geworfen und durch eine Eigenentwicklung ersetzt. Ein großer Kritikpunkt der Anwender: Das Modul Street View fehlt.

iPad und iPhone zeigen Street View

Dabei ist die fotografierte Ansicht von Häusern und Straßenzügen für viele Anwender von großem Interesse. Wer sich etwa am Urlaubsort ein Ferienhaus mieten möchte, kann sich das Haus und die Umgebung bereits vorab auf Street View anschauen. Passend zu vielen Sehenswürdigkeiten hält Street View sogar besondere Galerie-Panoramen bereit.

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Apmato Web-Baukasten: Jetzt kann jede Firma eine eigene mobile App für iOS erstellen

Apmato LogoGanz egal, ob es um einen Verlag, ein Restaurant, ein Museum, ein Hotel, einen Verein oder einen Fitnessclub geht: Eine mobile App für das iPhone, das iPad und für die Android-Plattform sorgt stets für eine bessere Kommunikation mit den Kunden, Gästen und Nutzern – und so für noch mehr Erfolg. Das Problem: Die App-Entwicklung ist kompliziert und teuer. Apmato stellt deswegen einen einfach zu handhabenden App-Baukasten vor. Wie der Online-Service funktioniert, zeigt das Berliner Unternehmen TouchingCode ab dem 25. Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona.

Viele Firmen betreiben eine eigene Homepage und schaffen es auf diese Weise, ihre Kunden rund um die Uhr mit wichtigen Informationen zu versorgen. Immer mehr Anwender nutzen aber lieber Smartphones und Tablets, um sich zu informieren. In der mobilen Welt werden echte Apps bevorzugt. Firmen, die ihren Nutzern eine iOS- oder Android-App anbieten können, sind demnach im Vorteil und sorgen so für noch mehr Reichweite.

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Videotraining iBooks Author 2 Buch für iPad erhältlich (Update 16.02.13)

Ich bin nicht der Erste, der ein Videotraining zu iBooks Author 2 erstellt hat. Aber so schlimm ist das gar nicht, zumal Youtube eine Vormachtstellung hat, die nicht mehr aufzuhalten ist. Der Unterricht im virtuellen Klassenzimmer macht auch eine Menge Spaß und kann ab sofort auch zu iBooks Author 2 bei mir gebucht werden.

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