HowTo: Photo Transfer App

Icon der Photo Transfer AppÜber 3.350 Bilder sind in der Camera Roll Eures iPad bzw. iPhone und einige Updates bekannter Apps lassen sich nicht mehr durchführen, weil ihr auf Eurem 32 GB iOS Gerät einfach kein Platz mehr habt. Ein einfacher Blick unter Einstellungen – Allgemein – Benutzung bestätigt, dass ihr nur noch 320 MB zur Verfügung habt. Das ist einfach zu wenig. Nun stellt sich noch heraus, dass der meiste Speicher von „Fotos & Kamera“ geschluckt wird – ganze 8,9 GB. Was also tun? Ich plane alle Bilder und Videos zu sichern. Entweder auf einem Ordner meines Mac oder gleich in einen Ordner auf unserer NAS. Gerade aber ist das Kabel nicht zur Hand und ich frage mich, ob es eine kabellose Lösung in der iPad- und iPhone-Welt gibt? Die Photo Transfer App erlaubt Euch Fotos zwischen iPad, iPhone und Eurem Computer via WiFi auszutauschen. Ein erster Lösungsansatz aus dem iPad-Alltag.

Photo Transfer App Titelbild

Die erste Frage, die ich mir stellte ist nach der Einfachheit gesetzt gewesen. Kann ich wirklich so mir nichts Dir nichts die Bilder rasch zwischen allen Geräten, wie dem iPad, iPhone und Computer hin und her schieben?

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Video: Stockholm lässt sich verzaubern

Seid ihr schon einmal in Stockholm gewesen? Ich persönlich noch nicht, aber habe seit über fünf Jahren noch einen Gutschein offen, der ein Frühstück in der Hauptstadt Schwedens  beinhaltet. Als ich 1999 auf der CeBit bei dem VIAG Intercom Stand gearbeitet habe, ist dort ein Zauberer aufgetreten, der durch Visuelle Effekte von mehreren Großbildschirmen eine hervorragende Show abgehalten hat. Seit 2010 gibt es die iPads, die ebenfalls als visuelle Trickkiste verwendet werden können.

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1 Jahr Spotify in Deutschland – das sind über 16.000 Jahre Musikgenuss

Icon Spotify - Spotify LtdDie Deutschen haben Musik im Blut. Das weiß man spätestens seit Bach, Beethoven und Brahms. Dass sie es am liebsten etwas leichter mögen und vom Musikgenuss gar nicht genug kriegen können, das lässt sich jetzt mit Streaming-Zahlen belegen. Der schwedische Musik Streaming Service ist am 13. März in Deutschland gestartet. In dieser Zeit haben seine Nutzer nicht weniger als 3 Milliarden Lieder angehört – das sind 16.000 Jahre Musik!

Als legale Alternative zur Musikpiraterie gibt Spotify den weitaus größten Teil seiner Einnahmen aus Werbung und Abonnements an die Rechteinhaber weiter. Dies weiß insbesondere die Musikbranche zu schätzen.

„Das Streaming ist einer der großen Trends im aktuellen Musikgeschehen”,

sagt Dr. Florian Drücke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie.

„Wir freuen uns sehr, dass Spotify diesen Markt seit nunmehr einem Jahr auch in Deutschland bereichert und dazu beiträgt, dass das neue Musikangebot bei den Menschen ankommt.“

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Film-Streaming: Watchever auf AppleTV (1/5)

Willkommen zu unserer neuen Serie „Four steps how to watch“ über das Thema Film-Streaming. Der iTunesStore ist die einzige Anlaufstelle für Filme und Serien auf einem AppleTV GEWESEN. Die Zeiten ändern sich und nach der erfolgreichen Einführung und Nutzung von Musik-Streamingdiensten folgt die logische Konsequenz: Das Nutzen eines Video-Streamingdienstes. Doch welche Alternativen gibt es auf dem AppleTV? Habt ihr mal ein aktuelles Update gezogen? Das empfehlen wir hier dringend, denn dann kommen alle AppleTV-Nutzer in den Genuss der gesuchten Alternative namens Watchever. Hinter dieser knappen Formel steckt ein hochmodernes genzheitliches Unterhaltungskonzept auf der Basis klassischer Serien und Filme. Dieser Dienst ist zwar auch auf einem iPad, iPhone und Mac bzw. PC nutzbar, in diesem Beitrag schauen wir uns das Video on demand-Angebot ausschliesslich auf dem AppleTV an.

Titelbanner Watchever Series 2013

Ich überlege gerade, wie ich auf den Dienst gestossen bin? Ach ja, es war ein Marketingkollege,

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PhotoFast i-FlashDrive V2 getestet

Ich habe mal einen weiteren externen Speicher für das iPad und Co. ausprobiert. Die Lösung PhotoFast i-FlashDrive ist mir aufgrund des USB Anschlußes auf der einen Seite des Adapters mit 16 GB Platz sympatisch, weil ich damit in der Schule sehr schnell Mediendateien vom iPad der Kinder auf den Rechner bekommen kann. 16 GB sind mir persönlich jedoch zu wenig, da mein iPad alleine schon über 64 GB verfügt. Häufiger Wechsel des Sticks wenn das iPad voll ist, muss ich daher notwendigerweise in Kauf nehmen.

i-FlashDriveHD_Dirk

Der Stick hat auf der anderen Seite den klassischen Port für iPodTouch, iPhone und iPad oder mit einem Aufsatz die Möglichkeit gleich an den Lightning Anschluß zu stöpseln/verbinden. Ist die Anwendung dafür noch nicht auf dem IOS Gerät, springt es sofort an die richtige Stelle im iTunes-App-Store und die App wird kostenlos heruntergeladen. Internetverbindung ist an dieser Stelle von Vorteil, weil auch eine Verbindung in die Dropbox möglich ist. Sugarsync, bitcasa und Co. fehlen leider noch. Coole Sache: Der Speicher kann in einen Windows PC oder in einen Apple Computer gestöpselt werden, damit die Daten auf den Rechner oder umgekehrt kommen. Eine zusätzliche Software auf dem PC oder Computer ist nicht notwendig. Die Geschwindigkeit ist über USB beeindruckend schnell. Videos lassen sich ruckelfrei vom Stick auf dem iPad wiedergeben. Die Dateiformate sind für den kleinen Transporter kein Problem: pdf, jpg, mov, m4v, mp4, h.264 bis zu 720p.

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#071 Cebit Nachlese – Interview am ZEISS-Stand

Willkommen zur 71. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts.

Die Cebit hat seit 24 Stunden Ihre Pforten geschlossen Es ist wieder eine tolle IT-Woche mit vielen Fachbesuchern und Herstellern gewesen. Was übrig bleibt, sind unsere Erinnerungen an gute Produkte, an Gadgets die wir uns 2013 noch kaufen möchten, aber auch von innovativen Trends, die bereits in bester Umsetzung sind. Wir haben nach 48 Stunden aktiver Suche den interessantesten und trendigsten Stand auf der CeBit gefunden und uns zu einem Interview mit Michael Werni getroffen.

 

Titelbild Episode 71

 

In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:

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CeBit Trend: Es muss nicht immer Cloud sein

Synology Cloud StationDiese Frage wird mir oft gestellt: Wenn ein gemeinsamer Datenbestand von mehreren Nutzern bearbeitet werden soll, muss zwangsweise die Lösung Cloud lauten? Ich sage nein, denn die Cloud beschreibt zwar eine aktuelle Trendrichtung im Bereich IT und wir iPad-Nutzer genießen mit dem Speicherplatz-unterdimensionierten-Tablet den ein oder anderen Clouddienst, doch wer nicht unbedingt „absolute modern“ sein muss, findet mit NAS-Servern eine hervorragende Lösung, die durchaus weitere Vorteile mitbringt.

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Schrumpft das Internet mit lokalen Angeboten? Google+ Local als App verfügbar

Icon Google+ Local - Google, IncUnser geliebtes Internet ist weltweit abrufbar. Das ist auch gut so, doch das WorldWideWeb stellt nun auch weitere Herausforderungen dar, besonders für diejenigen, die lokal unterwegs sind und aus einem bestimmten Distanzradius Informationen aus dem „weltweiten“ Internet schöpfen möchten. Damals haben wir die Anwendung Google Places genutzt, welche es unter diesem Namen nicht mehr gibt. Eine verbesserte Suche nach Orten, auch jene, die nicht in der Nähe sind, kann der Nutzer gegebenfalls über Spracherkennung suchen. Rechtzeitig zur CeBit möchte ich die App Google+ Local in Hannover testen und präsentiere damit unsere App des Monats im März 2013.

Was ist Google+ Local?

Auf Google+ Local kann der Nutzer Geschäfte, Restaurants und andere Orte entdecken und die eigenen Erfahrungen mit anderen teilen. Damit der Nutzer sich vor dem Besuch ein Bild machen kann, haben die Macher von Google+ Local die informative 30-Punkte-Bewertungsskala von Zagat integriert. Und auch die von Zagat zusammengefassten Erfahrungsberichte von Nutzern helfen Euch, sich für einen Ort zu entscheiden.

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Business: Wie das iPad zum Quittungsblock wird

quApp PLUS - Form is KingDie Frage stellen wir uns immer wieder: Wie kann mich das iPad oder mein Smartphone im täglichen Geschäftsumfeld unterstützen? Bei den Recherchen werde ich in meiner Stadt, wo ich selber aufgewachsen bin und über 27 Jahre gelebt habe, fündig. Am Rhein in Düsseldorf spreche ich mit einem Vertrauten über die verschiedenen Anwendungen auf einem iPad und kontrovers wird über den Laptop-Ersatz diskutiert. Beim Thema Rechnungserstellung kommen wir auch auf eine alltägliche Situation: „Können Sie mir bitte eine Quittung ausstellen?“ – Eine Frage, die nicht nur beim Bäcker gestellt wird, wenn es eine LDPcom Betriebsfeier gibt. Auch um schnell eine Quittung auszustellen, kann heute das Tablet und Smartphone benutzt werden. Die leicht zu bedienende App der „Form is King“ GbR aus Düsseldorf erzeugt Quittungen wie sie jeder von uns kennt, mit Unterschrift und Firmenlogo – als PDF. Hört sich gut an?

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