Habt ihr eigentlich schon gewusst, dass es über 570 iPad Apps gibt die ein “Zombies” im Titel haben bzw. sich bei der Suche nach Zombie finden lassen? Was sind eigentlich Zombies? Warum tue ich mir sowas an? Und warum schreibe ich auch noch darüber? Fragen über Fragen, nun bekommt ihr ein paar Antworten!

Was sind Zombies?

Ein Zombie ist in der Regel ein fiktives Horror-Wesen – ein Untoter. Ein Bekannter US-Spielfilm aus dem Jahre 1978 trägt den Namen Zombie. In einigen (guten) Lokalen gibt es einen Cocktail (aus Rum und Saft) den man bekommt wenn man einen Zombie bestellt. Im Internet gibt es auch eine Menge Zombies, Computer die unter der Kontrolle von Crackern sind, nennt man nämlich auch so und die irische Band Cranberries (kommen nicht in den Cocktail) haben auch schon mal Zombie gesungen. Bei den meisten iPad Apps geht es  aber um die Untoten, die Zombies ohne Seele…

Warum tue ich mir das an? 

In der Regel schreibe ich hier frei von der Leber, suche mir meine Apps selber aus über die ich schreibe. Doch hin und wieder gibt mir der Chef (Rafael) auch schon mal eine Aufgabe. Vermutlich weil er selber Angst vor Zombies hat, hatte er sich eine kurze Review des Spiels gewünscht. Ich habe bekanntlich nur Angst vor meiner Schwiegermutter, also sagte ich im Barney Stinson Stil: “Ich nehme die Herausforderung an!

Warum schreibe ich darüber?

Na, ist doch klar, auf meiner Reise durch die Zombie-App Landschaft habe ich mir nun einige Apps reingezogen und schließlich möchte ich euch zwar nicht auf die dunkle Seite der Macht ziehen (obwohl, überlegt es euch, hier gibt es Kekse) – nein, ich möchte euch vor Fehlkäufen bewahren, denn schließlich will keiner Geld aus dem Fenster werfen, oder?

Auf der Suche nach der richtigen App!

Rafael schrieb mir irgendwo in einer Mail “Schau dir doch auch mal die Zombie App an…” und hatte natürlich auch den Namen dazu geschrieben, gründlich wie Rafael ist vermutlich sogar mit iTunes Link. Doch in meiner “Ich lösch mal eben meinen Mail – Ordner” Wut ging diese Mail zu den Untoten, also wühlte ich mich durch den AppStore. Es war keine kostenlose App, also musste ich nicht 570 sondern “nur” noch 327 Zombie Apps durchwühlen. Ich wusste noch, dass die App nur 79 Cent kosten sollte, also hätte ich gerne nach dem Preis sortiert. Doch das geht im AppStore auf dem iPad nicht, da bleibt nur “Häufigkeit, Beliebtheit, Erscheinungsdatum und Kundenbewertung”. Ich entschied mich für “Erscheinungsdatum” und klickte mich durch die Liste.

Was es da so alles gibt, unfassbar! Von Zombie Brain Hunter über Zombie Carnaval bis hin zu The Last city of Zombies HD. Eigentlich müsste ich Rafael dankbar sein, denn sonst hätte ich nicht gewusst, dass es zu den [REC] Filmen auch eine iPad App gibt, doch über die schreibe ich event. später noch mal, denn die meinte der Chef ja nicht. (für diejenigen die nicht warten wollen: [REC] – The videogame iPad Edition) … ich begab mich weiter auf die Suche. Vorbei an der Zombie Apocalypse, vorbei an Zombie Rooms und an einer App die “Stricken” heißt – wahrlich grauenvoll!

Die App von Rafael habe ich nicht gefunden, hab also mal das “s” hinter Zombies entfernt und wurde erschlagen. 1114 iPad Apps rund um das Thema Zombie! Puh! Selbst in der Kategorie Spiele “gekauft” sind es noch über 500, aber was tut man nicht alles für den iPadblog? Also begab ich mich wieder auf die Suche nach der Zombie-App die Rafael von mir getestet haben wollte. Leider ohne Erfolg. Ich muss dazu sage, oben bei den iPad Apps werden scheinbar auch nicht die iPhone Apps aufgelistet, die ebenfalls für das iPad funktionieren. Ich habe aufgegeben, meine Reise in das Land der Untoten hat aber erst angefangen. Auf Grund der Tatsache, dass es so eine große Auswahl an Zombie-Apps gibt, wird es demnächst hier eine kleine Blog-Reihe dazu gebe und ich werde mir einige Zombie-Apps reinziehen. Nach genau 666 Wörtern beende ich diesen Artikel mit einer Erkenntnis: Es gibt nicht zu viele Apps im Appstore, mein Tag ist nur zu kurz!

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Ich muss gestehen, ich fotografiere nicht richtig, ich knipse eher und bin mit der digitalen Spiegelreflex Kamera eigentlich auch sehr oft im Automatik-Modus unterwegs. Bis dato war ich mit meinen Fotos immer sehr zufrieden, vor allem nach einer Bearbeitung mit Snapseed (übrigens auch auf dem iPad). Man lernt nie aus und es ist auch nie zu spät etwas Neues zu lernen. Aus dem Grund habe ich mir nun mal die iPad App “Fotoguide” gegönnt.

Foto-Tipps:

Was ist Schärfentiefe, Wie setzt man Schärfentiefe ein, wie friert man Bewegungen ein und wie stellt man diese dar? Was ist ein Aufhellblitz, wie passt man den Weißabgleich an, wie reduziert man Bildrauschen, was ist der goldene Schnitt? Die Antworten darauf und auf viele weitere Fragen findet man in den Fototipps.

Schritt für Schritt Anleitungen

Unter dem Menüpunkt “HowTos” bekommt man Step by Step erklärt wie man z.B. einen Sternenhimmel fotografiert. Neben der Blende, der Brennweite und der ISO Empfindlichkeit bekommt man noch die Verschlusszeit, die Belichtung und einen Tipp für den Weißabgleich. Auf Deutsch: Man bekommt die Einstellungen für die jeweilige Verwendung vorgelegt und muss diese eigentlich nur noch übernehmen und bekommt dann tolle Ergebnisse, die man dann durch eine Verstellung der Einstellungen noch perfektionieren kann. In der App lernt man auch Wasserfälle zu fotografieren und lernt die ersten Schritte vom Light Painting kennen. Über 30 How To Anleitungen befinden sich in der App und wer sich etwas die Zeit vertreiben möchte, kann in einem Fotoquiz sein Fachwissen abfragen.

Wissen erlernen mit Spaß

Wisst ihr wie viele Messzellen ein Belichtungsmesser in professionellen DSLRs hat? Bis zu 1005! Hätte ich auch nicht gedacht! Wieder was gelernt! Ich hab es oben in der Einleitung ja schon geschrieben, man lernt nie aus! Ich habe mir damals in New York einen Polraisations-Filter (einen sogenannten Pol-Filter) gekauft. Warum? Weil ich irgendwo gelesen habe, dass man einen gebrauchen könnte um Spiegelungen zu vermeiden. Erst seit der App weiß ich wie der Pol-Filter eingesetzt wird, denn unter dem Menü-Punkt “Filter” geht es um alle möglichen Filter die man sich vor das Objektiv schrauben kann. Beeindruckend ist auch das Glossar, eine Art Lexikon der Fotografie-Kunst, dort wird alles erklärt was man wissen muss, was dort nicht steht – interessiert auch keinen.

Geschmack geholt? Lust zu fotografieren? Dann App herunterladen und los legen:

The Photo Guide - BLUE BOX - Productions

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Am 23.06.2012 sorgte der Springer Verlag mit einer BILD Sonderausgabe für Fuore. Über 40.000.000 Exemplare wurden unter das Volk gebracht. Per Post wurde dafür Sorge getragen, dass KEINER sich dem Springer-Verlag entziehen konnte. Okay, es gab ein paar, die sich vorher geweigert hatten. Die haben dafür einen roten Umschlag bekommen, also auch Post vom Springer Verlag.

Man kann über die BILD ja denken was man mag, aber sie ist erfolgreich! Wer sich nun selber mal ein BILD von der BILD machen möchte, kann (sofern er es vorher noch nicht getan hat) sich ja mal die BILD App auf das iPad ziehen, denn bis zum 24.07.2012 kann man nun kostenlos auf die Inhalte zugreifen, bzw. genau 4 Wochen lang. Aktuell lade ich noch an der aktuellen Bild am Sonntag. 90 MB ist die Ausgabe groß und der Download dauert schon recht lange, vermutlich weil aktuell viele die kostenlose Zeit nutzen um sich zu bilden. In den Einstellungen kann man Angeben wie viele Ausgaben man offline speichern möchte, für mich eine nette kurzweilige Unterhaltung für Flüge, denn da habe ich ja bekanntlich kein Internet.

Wie gesagt, zur Zeit ist es kostenlos, man schließt keinen Pakt mit dem Teufel ab, denn das Abo endet vollautomatisch. Die Webseite BILD.de kann man mit dem iPad ja schon seit längerer Zeit nicht mehr ansurfen, es sei denn man gaukelt dem Browser vor, man hätte gar kein iPad in der Hand. Wie auch immer. Die BILD App hält was sie verspricht – die analoge Printausgabe in digitaler Form.

Mein alter Lehrer damals (ich weiß gar nicht mehr ob der noch unter uns weilt) hat uns immer gesagt: BILD, Tageszeitung, ZEIT und FAZ – dann habt ihr eine gesunde Mischung und könnt überall mitreden, er sollte Recht behalten, auch wenn ich die ZEIT nicht in mein Herz geschlossen habe, die FAZ und die Tageszeitung konsumiere ich online und seit heute dann halt auch (testweise) die BILD. Ich bin ja der Meinung, dass man nur über Sachen / Dinge  / Produkte urteilen darf, wenn man sie auch selber mal getestet / konsumiert hat.

Was mir negativ aufgefallen ist: Wenn man nach 2 Minuten Inaktivität den Bildschirm sperren lässt, lädt die App im Hintergrund nicht weiter. Sprich man muss noch mal von vorne anfangen. Also: “Automatisch sperren” auf “NIE” stellen, dann klappt es auch mit der BILD am Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag oder Samstag…

Jetzt die BILD App kostenlos downloaden und selber testen (oder lassen):

 

BILD Zeitung - BILD

BILD Zeitung (AppStore Link) BILD Zeitung
Hersteller: BILD
Freigabe: 17+
Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)
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Mit Sendern wie VIVA, RTL, RTL2, Super-RTL, SAT 1, Pro7, Kabel 1, N24, SIXX, Sport 1, Tele 5 oder RTL Nitro glänzt die TV App die zur Zeit die iPad Download Charts anführt. In meiner Fernsehlosen Zeit hätte ich die Programmierer von VIRTUALSAT TV vermutlich dafür umarmt, ach was sage ich geküsst hätte ich sie.

Fakt ist: Zur Zeit gibt es die App noch kostenlos, demnächst wird sie monatliche Gebühren verschlingen und da muss dann jeder für sich selber entscheiden ob ihm der Service der TeleOne GmbH Geld wert ist oder nicht. Mir persönlich wäre es Geld wert. Aktuell läuft da eine Aktion für 29,90 €. Dafür bekommt man einen Jahr Zugriff auf derzeitig 90 Sender. Im Vergleich zu einem DVB-T Stick mehr Sender und natürlich auch kein weiteren Stromfresser. Natürlich braucht man für die App Internet, sie funktioniert über UMTS oder WLan, man sollte aber bedenken, dass gerade der Videostream sehr viel Volumen frisst. Wer keine Flatrate hat sollte also auf den Volumen-Verbrauch achten, sonst kann es teuer werden.

Die TeleOne GmbH sitzt in Österreich, von dort aus wird auch der VirtualSat Dienst geleistet. Ihr müsst euch das so vorstellen:

Anstatt einer eigenen Satellitenanlage auf dem Dach steht die nun in Österreich, das Bild wird zu euch gestreamt. Ihr könnt mit einer TV Box, einem Windows PC, einem Laptop, einem Smartphone oder einem iPad auf den Stream zugreifen. Dieser Dienst kann in verschiedenen Zeiten abonniert werden. 3 Tage kosten 1 €, ein Monat 4,90 € und 6 Monate 27,90 €. 12 Monate kosten regulär 49,90 €. Für diejenigen die sich keine Satelittenanlage auf das Dach setzen dürfen und nicht über einen Kabelempfang verfügen ggf. eine gute Alternative. Zur Zeit kann jeder noch die App kostenlos testen, ich weiß nicht genau wie lang diese Testphase noch gilt, anschließend benötigt man wohl die Log-In Daten vom VIRTUALSAT Zugang um die App zu nutzen. Eine Bezahlmöglichkeit in der App gibt es scheinbar derzeitig noch nicht.

Jetzt die TV App installieren und sich selber ein Bild machen:

VIRTUALSAT TV - TeleOne GmbH

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Nein, ich meine nicht Hugo Egon Balder der sich damals mit Helga von Sinnen Torten hat ins Gesicht werfen lassen. Ich meine auch nicht Tutti Frutti, denn mit Verlaub, die Regeln mit den Länderpunkten und den Früchten habe ich bis dato nicht verstanden. Ich meine die vermutlich erste Call-In-Play-Show mit dem Kobold / dem Troll. Man muss sich das wie folgt vorstellen: Im Fernseher läuft ein interaktives Programm. Eine Moderatorin leitet durch die Sendung und startet irgendwann ein Computerspiel. Dieses konnte man damals, wenn man sich eingewählt hatte und durchgekommen ist, mit dem Telefon steuern.

Ich muss gestehen, ich habe diese Sendung damals mehr als nur einmal gesehen, das lag sicherlich auch an der reizenden Judith Hildebrandt die damals zusamen mit einigen Kollegen und Kolleginnen die “Hugo Show” moderierte. Damals war übrigens in den Jahren 1994-1996 … da lag das iPad noch in den Sternen.

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Klingt irgendwie harmlos: “3D Upgrade Kit fürs iPhone”. Doch hinter der neuesten Entdeckung von arktis.de steckt eine imposante Weltneuheit. Die Folie zeigt 3D-Fotos und 3D-Filme so plastisch und dreidimensional, als hätte man eine entsprechende 3D-Brille auf der Nase. Die ist aber gar nicht mehr nötig – die Folie reicht! Noch besser: Mit einer kostenlosen App lassen sich auch die eigenen Fotos und Videos in 3D konvertieren.

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