Im Fokus stand die Gestaltung und die Planung von Eurem Wohnraum. Deshalb lautete der Titel des 9. iPadBlog GetTogether am 2. Februar 2012  “Interior Design – wie iPad bei der Innenausstattung hilft?

Das Thema zur Planung von Eurem Wohnraum mit digitalen Hilfsmitteln und dem iPad ist besonders gut angekommen. Es ist festzustellen gewesen, dass die meisten Apps auf dem iPad deutlich einfacher sind, als Software für Windows und Mac und der Nutzer rascher zu Ergebnisse kommt, um seine Planung voranzutreiben. Eure Meinungen ist uns besonders wichtig, da wir die Live-Events und das Portal ständig verbessern möchten. Im Speziellen schauen wir uns heute eine Meinung aus unserem Live-Event iPadBlog GetTogether bei der denkform GmbH an. Wir haben nach diversen Events (hier nach dem dem 9. iPadBlog GetTogether zum Thema Interior Design) einen Teilnehmer befragt und teilen die Meinungen mit Euch an dieser Stelle mit. Seht und hört in dieser Episode, was Dr. Hein Reuter vom Live-Event, dem iPadBlog GetTogether hält und gesagt hat.

Kommt auch zu dem Event und meldet Euch jetzt noch zum 10. iPadBlog GetTogether am 22. März 2012 an.

Wir freuen uns auf Euren Besuch.

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Gastbeitrag: Niklas Kirschbacher

Wie modern muss ein Arzt heutzutage sein? Als sich das neue iPad 2 dieses Jahr unter meinem Weihnachtsbaum befand stellte sich mir diese Frage unweigerlich. Kaum einen Anzugträger sieht man heutzutage noch, der nicht bei jeder Gelegenheit geschäftig sein iPad auspackt, um unterwegs auf sein virtuelles Büro zuzugreifen. Doch was kann der mobile Helfer in einer Arztpraxis leisten? Ganz ehrlich – unterwegs bin ich nicht sonderlich viel bei der Arbeit. Die Hausbesuche die ich noch absolviere, kann ich im Monat an einer Hand abzählen. Wo also liegen die Einsatzmöglichkeiten für das iPad im Praxisalltag? Mein erster Gedanke war naheliegend – Der Einsatz als mobiler Dicom-Viewer.

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Mercedes-Benz geht einen großen Schritt in die richtige Richtung!

Während andere Hersteller noch versuchen, dass iPhone zu verdrängen bzw. nur die Telefonie und den Audiosupport zu unterstützen, hat der Hersteller aus Stuttgart erkannt, dass man mit dem iPhone / iPad auch eine gewissen Zielgruppe anspricht. Nur so kann ich mir erklären, dass der Hersteller nun wieder Pioniergeist besitzt und ordentlich nach vorne geht.

© Daimler / Mercedes-Benz 2012

Mercedes-Benz macht das iPhone mobil

Mercedes-Benz macht die Smartphones mobil und wird diese in der nahen Zukunft voll in die Infotainmentsysteme der angebotenen Fahrzeuge einbinden. Die neue A-Klasse, welche in Genf 2012 die Premiere feiert, wird das erste Fahrzeug mit einem Stern sein, bei dem sich das iPhone komplett integriert. Mit der Digital DriveStyle App und dem Drive Kit Plus für das Apple iPhone hat der Fahrer Zugriff auf die Inhalte seines iPhones. Diese Inhalte werden dann im Fahrzeugdisplay angezeigt und sind über den Controller auf der Mittelarmlehne zu bedienen. Die neue Freundin Siri darf bei Mercedes-Benz demnächst auch mitfahren und übernimmt so den Part der persönlichen Assistentin. Der Service (der ja aktuell nur iPhone 4S Nutzern vorbehalten ist) wird komplett integriert.

Internetradio im Auto

Sämtliche Funktionen können bei Mercedes-Benz bereits im Einstiegsgerät Audio 20 genutzt werden. Ziel der Aktion: Die Generation Facebook ein neues mobiles Zuhause zu geben. Den Anfang wird wie gesagt die neue A-Klasse machen und es wird auch weitere Apps für das iPhone aus dem Hause Mercedes-Benz geben. So gibt es z.B. das personalisierte Internetradio von AUPEO! Personal Radio, aber auch die Navigationslösung und die Vorlesefunktion von Inhalten der sozialen Netzwerke sehe ich persönlich als Mehrwert. Dazu kommen dann noch Features wie der Carfinder, denn das Fahrzeug speichert automatisch den Standort des Fahrzeuges. Dank einer Fußgängernavigation lässt sich das Fahrzeug dann wiederfinden, nur in Parkhäusern und Tiefgaragen muss man sich noch die Nummer vom Parkplatz merken (oder fotografieren). Ab Herbst 2012 ist die iPhone Integration auch für die B-, C- und E-Klasse geplant und ich freue mich, dieses Feature in Genf nun persönlich mal kennen zu lernen. Wer auch vor Ort ist, Mercedes-Benz findet man, kaum zu übersehen, in der Halle 6. Ich schau es mir auf jeden Fall für euch an und werde natürlich von Genf berichten, welcher Hersteller wie / wo / warum iPads eingesetzt hat.

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Einem neuen heutigen Bericht zufolge sollen die Arbeiten für Microsoft Office for iPad abgeschlossen sein. Die App soll somit rasch bei Apple eingereicht, um für den AppStore freigeschaltet zu werden.

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Vor über fünf Monaten habe ich selber zum ersten Mal den Dienst entdeckt und mich registriert und erst jetzt habe ich mich zum zweiten Mal an diesen Filesharingdienst getraut. Zu viele Informationen im Netz, aber ich habe rasch herausgefunden, dass es sich lohnt, heute noch einen Artikel darüber zu schreiben. Die Rede ist von Minus, einem Internetdienst zum Teilen von Musik, Videos Bilder und Dokumente im Internet.

Primär wurde dieser Dienst ins Leben gerufen, um Bildschirminhalte aufzunehmen, zu speichern und mit anderen Nutzern zu teilen. Das bringt der Dienst auch nach wie vor, doch eben nur mehr Vorteile. Es soll mit einem einfachen Weg Spaß machen, die eigenen Dateien zu teilen. Dieser Dienst ermöglicht es, Euch Bilder, Musikdateien, Videos und die eigenen Dokumente hochzuladen. Einmal registriert, erhaltet ihr von Carl & John (Gründer von Minus) 10GB und könnt Euren Account durch Freundschaftsempfehlungen auf bis zu 50GB hoch tunen. Ein ähnliches Prinzip ist bereits von Dropbox bekannt.

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Viele von euch werden das iPad auch als Zeitvertreib bei Bahnfahrten oder Flügen benutzen. Einige von euch werden das orginale Apple-Headset dafür benutzen, manche werde allerdings auch Probleme mit den lauten Umgebungsgeräuschen haben, die dann den Höreindruck mindern. Abhilfe schaffen kann ein besonders hochwertiges Headset, welches nicht nur durch den tollen Klang überzeugt.

Der Klang der euch umhauen wird

Bei dem Bowers & Wilkins C5 In-Ear Headset hört das Auge quasi mit, denn die beiden Stöpsel kann man durchaus auch als hochwertiges Schmuckstück sehen, einem wohlklingenden Accessoires. Ein Ohrenschmeichler, denn störende Fremdgeräusche werden ausgeblendet und der Klang überzeugt durch eine tolle Range. Die Impedanz beträgt 32 Ohm, der Frequenzumfang fängt bei 10 Hz an und geht bis zu 20 kH und das nur 9 µm dünne Membran haut einem den Bass nur so um die Ohren. Der Sound kann wirklich als kraftvoll und weiträumig umschrieben werden und man kann die Musik (bzw. den Film) auch mal etwas lauter genießen, die Umwelt bekommt davon nichts (bzw. nicht viel) mit.

Schwarz – leicht – stark

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